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Was ist Störung des Redeflusses

Redeflussstörungen wie Stottern und Poltern betreffen die Flüssigkeit und Leichtigkeit des Sprechens. Diese Störungen können sowohl angeboren als auch im Erwachsenenalter auftreten oder fortbestehen. Sie haben oft einen erheblichen Einfluss auf das Selbstbewusstsein und die soziale Interaktion.

Typische Anzeichen:

  • Wiederholungen von Lauten, Silben oder Wörtern („Ich-ich-ich möchte“).

  • Dehnungen von Lauten („Kaaaannst du mir helfen?“).

  • Blockaden, bei denen kein Laut herauskommt.

  • Hektisches und unstrukturiertes Sprechen, bei dem Wörter verschluckt oder Silben ausgelassen werden.

  • Schwierige Verständlichkeit, selbst für Angehörige.

  • Unaufmerksamkeit gegenüber dem eigenen Sprachfluss.

Unsere Therapieansätze:

  • Atem- und Sprechtechniken: Übungen zur Förderung eines gleichmäßigen und entspannten Redeflusses.

  • Selbstbewusstseins-Training: Unterstützung im Umgang mit Sprechängsten und Förderung des sicheren Auftretens.

  • Individuelle Förderung: Maßgeschneiderte Therapieansätze, die auf die Bedürfnisse des Patienten abgestimmt sind.

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